FDP Schwerin fordert Kirschbäume und Kirschblütenfest

Zur Bepflanzung des großen Moores äußert sich der stellv. Kreisvorsitzende und designierter Direktkandidat zur Landtagswahl 2021, Dietmar Tackmann:
„Schwerin als Residenzstadt ist geprägt von den unterschiedlichsten Einflüssen im Straßenbild, genau das macht den Charme der Landeshauptstadt aus. Das ausgerechnet die GRÜNEN sich gegen alle nicht heimischen Pflanzen stellen, ist bedauerlich. Japanische Kirschbäume auf dem großen Moor wären ein toller Anblick und mit einem Kirschblütenfest ein zusätzlicher Magnet für Touristen. In der koreanischen Hauptstadt Seoul hat die dortige Kirschblüte internationale Bekanntheit erlangt und zieht jedes Jahr viele Menschen an. Hier eine notwen-dige Straßenbepflanzung mit einem Zugewinn an Attraktivität und auch Tourismus zu verbinden, wäre ein cleverer Schachzug.
Wenn alle nichteinheimischen Pflanzen aus dem Stadtbild verbannt würden, verlöre Schwerin sicher einen wesentlichen Charakter einer Residenzstadt. Das Bemühen aus dem Schweriner Schloss, Pflanzen aus fernen Ländern einzuführen und den Alleen, Parks und Gärten einer Stadt einen unverwechselbaren Charakter zu verleihen, mag mittlerweile erloschen sein. Umso wichtiger ist es, dass jetzt die Einwohner selbst für ein schöneres Stadtbild eintreten.“