Schülerbeförderung rechtssicher gestalten!

Eltern, Schüler und Schulkonferenzen einbeziehen!
 
Zu den anhaltenden Diskussionen über die Schuleingangsbezirke und die damit zusammenhängende Schülerbeförderung in Schwerin erklärt der FDP-Stadtvertreter Stev Ötinger:
 
Statt über die Köpfe von Schülern und Eltern hinweg Fakten zu schaffen, sollten die Verantwortlichen der Stadtverwaltung endlich  rechtssichere und genehmigungsfähige Satzungen unter Anhörung der Betroffenen und Einbeziehung des Landes schaffen.
 
Jeder weitere Monat ohne rechtlich saubere  Regelungen für die Schülerbeförderung in Schwerin schafft verständlicherweise weiteren Unmut und Ärger. Eltern erwarten zu Recht saubere Lösungen. Eine weitere Blamage der Stadtverwaltung bei diesem Thema sollte vermieden werden. 
 

 

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Neugründung des Kita-Stadtelternrates ist begrüßenswert! Transparenz und Beteiligung der Kita-Elternvertretungen schaffen Vertrauen!

Zur Neugründung des Kita-Stadtelternrates Schwerin erklärt der FDP-Stadtvertreter, Stev Ötinger: 
  
Ich begrüße die Neugründung des Kita-Stadtelternrates sehr. Nur mit den Eltern und nicht gegen sie gelingt Kita. Der Kita-Stadtelternrat kann der Verwaltung und den Stadtvertretern wertvolle Impulse und Anregungen bei Entscheidungsfindungen geben. Das sollte genutzt werden. 
 

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Datenschutzanfrage KiTas Schwerin

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Anfrage/Antwort zum Thema: Kindergesundheit in Schwerin

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Neumühle dreckig? - Änderung der Straßenreinigung in der Kritik

Die von der Stadtverwaltung beabsichtigte Änderung der Straßenreinigung stößt bei der FDP Schwerin auf teilweise Kritik.
"Wenn man Bürger durch Straßenreinigungsgebühren neu belasten möchte, sollte dies auch erforderlich sein. Die Herangehensweise der SDS ist sehr bürokratisch. So sollen zukünftig z.B. auch in Neumühle oder auf einigen Nebenstraßen auf dem Großen Dreesch die Straßen durch die SDS gereinigt werden und die Bürger hierfür Gebühren zahlen", kritisiert der FDP-Stadtvertreter Stev Ötinger.
"In Neumühle besteht aber kein Reinigungsbedarf, da dies die Bürger dort seit Ewigkeiten selber machen und der Stadtteil sauber ist. Dieses bürgerschaftliche Engagement sollte anerkannt werden, anstatt die Bürger vor den Kopf zu stoßen."

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