Frank Haacker

Frank Haacker

Mitglied im Finanzausschuss

Steueroberinspektor

ledig

Politikfelder:

Haushalt, Wirtschaft

Gremienarbeit:

Finanzausschuss der Stadt Schwerin

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Sicherheit und Ängste der Bürger ernst nehmen

Das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger ist vor dem Hintergrund der aktuellen Gewalttaten in mehreren Städten und vermehrten Meldungen von Wohnungseinbrüchen gesunken.
 
Hierzu erklärt der Oberbürgermeisterkandidat Frank Haacker (Freie Demokraten):

„Die Verwaltung muss die Sorgen und Ängste der Schwerinerinnen und Schweriner ernst nehmen. Die Forderung nach mehr Überwachungskameras in der Landeshauptstadt löst jedoch das Problem nicht. So helfen Kameras zwar bei der Aufklärung von Straftaten, allerdings ist ungeklärt, ob die Täter auch anderweitig gefasst worden wären. Vielmehr verstärken sie das Unsicherheitsgefühl, da es sich offensichtlich um einen Brennpunkt handelt. Straftaten werden nicht verhindert, da sich die Kleinkriminalität nur verlagert und Angriffe auf Leib und Leben trotz Überwachung stattfinden. Letztendlich kann bei Gefah-rensituationen nur mehr Polizeipräsenz die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sicher-stellen. Hier sehe ich vor allem das Land in der Pflicht.“

 

Mehr Baugebiete in Schwerin

Schwerin ist beliebt, vor allem bei jungen Familien. Die Nachfrage an Mietwohnungen und Baugrundstücken in der Residenzstadt ist immens. Allerdings fehlt es, nach wie vor, an preiswertem Wohnraum.

 

 

 

Hierzu erklärt Frank Haacker, Oberbürgermeisterkandidat der Freien Demokraten: „Die Nachfrage nach günstigem Bauland und Mietwohnungen übersteigt bei weitem das Angebot. Friedrichsthal ist bereits überzeichnet und die Baugebiete am ehemaligen Internatskomplex in Lankow und auf dem Areal der Möbelwerke dürften sich wohl nur wenige Leute leisten können. Wir brauchen in Schwerin Baugrundstücke für jungen Familien, quasi ein zweites Mühlenscharn. Hier würde ich nachsteuern und günstiges Bauland, z.B. an der Umgehungsstraße, erschließen wollen. Auch ein zügiges Baugenehmigungsverfahren für Mehrfamilienhäuser könne den steigenden Mietpreisen entgegenwirken.“

 

Haushalt

Zur Verbesserung der Haushaltslage von Schwerin erklärt der Oberbürgermeisterkandidat Frank Haacker (Freie Demokraten): „Es gibt durchaus Möglichkeiten, die Einnahmen der Stadt zur erhöhen, ohne dass die Schwerinerinnen und Schweriner zusätzlich belastet werden. Statt mit dem Ordnungsdienst nach nicht angemeldeten Hunden zu fahnden, die dann lediglich zu fünfstelligen Mehreinnahmen führen, wäre vor Ort ein Abgleich mit dem Melderegister ertragreicher gewesen. Jeder in Schwerin mit Hauptwohnsitz gemeldete Einwohner spült 800 bis 1000 Euro über den kommunalen Finanzausgleich in die Haushaltskasse der Landeshauptstadt. Auch die ca. 3.000 mit Zweitwohnsitz gemeldeten Personen sollten zur Eigenüberprüfung angeschrieben werden. Mir geht es dabei nicht um die Festsetzung von Bußgeldern, sondern ich appelliere an die Eigenverantwortung der Betreffenden.“

 

Ehrenring

Der Ehrenring der Stadt Schwerin ist ein Stück Schweriner Stadtgeschichte. Er sollte Personen verliehen werden, die sich um das Wohl und Ansehen der Landeshauptstadt in besonderer Weise verdient gemacht haben. Bisher wurde er nur einmal, an Bertha Klingberg, verliehen.

 

Hierzu erklärt Frank Haacker, Oberbürgermeisterkandidat der Freien Demokraten: „Die Satzung über die Verleihung des Ehrenrings sollte wieder aufleben. Seit Jahren liegt der Ehrenring im Tresor der Stadt, obwohl es durchaus Persönlichkeiten gibt, die sich vollkommen selbstlos und voller Hingabe für die Landeshauptstadt einsetzen. Ich persönlich kenne verdiente Bürger, für deren Einsatz ich mich gerne bedanken würde. Es wäre eine kleine Geste mit großer Wirkung.“

 

Wahlplakate in Schwerin

Zu den zerstörten Wahlplakaten in Schwerin erklärt der Oberbürgermeisterkandidat Frank Haacker (FDP): „Mit den Wahlplakaten sollen die Wählerinnen und Wähler darüber informiert werden, welche Personen und Parteien zur Wahl stehen, die zum Beispiel bisher in der Öffentlichkeit weniger bekannt sind oder andere Ansichten und Ziele als die etablierten großen Parteien haben. Auch Wahlplakate meiner Person wurden bereits beschmiert, verbrannt, beklebt oder abgerissen. Es widerspricht meinem Verständnis eines fairen demokratischen Wahlkampfs, Kandidaten und Parteien bestimmter politischer Richtung dadurch ausgrenzen zu wollen, indem man fremdes Eigentum beschädigt und dadurch eine Straftat begeht.“