Willkommen bei der FDP-Schwerin

 

Schwerin, die kleinste Hauptstadt Deutschlands, wurde vor fast 1000 Jahren (1018) erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1160 die Stadtrechte. Sie ist somit die älteste Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Da passt es gut, dass junge, moderne Liberale sich für diese Stadt engagieren. Schwerin hat ein Traumschloss, eine einmalige Residenzkulisse, ist begrünt durch zahlreiche Wälder und Parks und von ebenso vielen Gewässern umflutet. Die Förderung industrieller Ansiedlungen haben sich die Liberalen als wichtigste Aufgabe in ihren Aktionsplan notiert. Schwerin ist schön, lebendig, laut und bietet Jung und Alt ein tolles Lebensgefühl. Um noch mehr Menschen nach Schwerin zu holen, wollen wir mit modernen Wohngebieten differenzierten Wohnraum für jedes Einkommen schaffen.

 

Wir lieben unser schönes, junges und modernes Schwerin.

 

 

Der Kreisvorstand  FDP Schwerin



Jeder Badetote ist einer zuviel

Viele Kinder haben aufgrund der Corona Maßnahmen in diesem und im letzten Jahr nicht schwimmen gelernt. Der FDP-Kreisverband Schwerin fordert das An-gebot an wohnortnahen Schwimmkursen umgehend auszuweiten und den Brei-tensport noch mehr einzubeziehen.

„Die steigenden Zahlen bei den Badetoten zeigen, dass hier dringend Hand-lungsbedarf besteht. Es kann nicht sein, dass die Kinder jetzt die wochen- und monatelangen Schließungen im Breitensport und an den Schulen ausbaden müssen. Hier ist die Landesregierung gefordert, umgehend Abhilfe zu schaffen, indem sie die Angebote an Kursen ausweitet und Badestellen entsprechend absichert“, so Dietmar Tackmann, Kandidat zur Landtagswahl und selbst Vater von vier Kindern.

In Mecklenburg-Vorpommern nimmt aktuell die Zahl der Ertrunkenen zu. Im vergangenen Jahrwaren insbesondere in den Monaten Juni bis August die meis-ten Opfer zu beklagen. Gerade mit Beginn der Ferien nehmen die Zahlen zu.

Siegerehrung des 15. Malwettbewerbs im Schweriner Zoo

Schwerin, Am 16. Juni fand die Siegerehrung des 15.offiziellen Mal- und Zeichenwettbewerbs des FDP-Kreisverbandes Schwerin unter dem Motto “65. Geburtstag des Zoologischen Gartens Schwerin” statt. Gemeinsam mit den Kindern und Erzieherinnen des City-Hort Schwerin, welche den ersten Platz gemacht haben, besuchten Gerd Güll vom FDP-Kreisverband Schwerin sowie die Praktikantin Vita Enseleit bei schönstem Wetter den Schweriner Zoo. Als Preise gab es Urkunden und einen Rucksack mit vielen kleinen Geschenken. Das sorgte für viele strahlende Gesichter. Während einer kleinen Verschnaufpause wurden noch Schokoküsse und Apfelsaft verspeist. Für die Kinder, die Erzieherinnen des City-Hort Schwerin sowie für die Liberalen war es ein tolles Erlebnis. Ein besonderer Dank gilt auch den immer wiederkehrenden Unterstützern, wie der Weißen Flotte, dem Schweriner Nahverkehr, dem Staatlichem Museum, dem Theater und dem SSC Palmberg Schwerin, Abt.Volleyball. “Trotz der besonderen Umstände dieses Jahr, war es eine tolle Aktion und wir freuen uns schon auf den 16. Malwettbewerb im nächsten Jahr”, so Initiator Gerd Güll.

Einigkeit bei der Aufstellung der FDP-Direktkandidaten

Am zurückliegenden Mittwoch trafen sich die Vertreter der Schweriner FDP und der Kreisverbände der Bundestagswahlkreise 12 und 13 mit genehmigtem Hygiene-Konzept um die Direktkandidaten zur bevorstehenden Wahl aufzustellen. Für den Landtagswahlkreis 8 stellte sich der Schweriner Stadtvertreter Christoph Richter zur Wahl und wurde von allen anwesenden Vertretern einstimmig als ihr Direktkandidat bestimmt. Für Wahlkreis 9 erreichte Dietmar Tackmann ein ebenso einstimmiges Ergebnis. Das Mitglied im Landesvorstand äußerte sich optimistisch zum anstehenden Landtagswahlkampf: „Das Vorgehen der Landesregierung in der Krise zeigt, dass wir dringend eine liberale Partei im Schweriner Landtag brauchen. Es kann nicht sein, dass in der Krise nur die Meinung der Ministerpräsidentin zählt, während Eltern und Kinder am meisten unter der Krise leiden. Mit einer stärkeren Beteiligung des Parlaments hätten bessere Wege gefunden werden können, um die Bildung und auch das soziale Leben unserer Kinder zu schützen. Als Familienpartner habe ich selbst erlebt, wie schlecht die Landesregierung die Schulen vorbereitet hat und wie wenig die sozialen Effekte des Lockdowns auf Kinder und Jugendliche berücksichtigt worden sind. In der neuen Legislaturperiode gibt es viel zu tun, als Freie Demokraten wollen wir anpacken und Lösungen anbieten.“ Für die zeitgleich staatfindende Bundestagswahl werden Daniel Bohl im Wahlkreis 13 und Yannik Meffert im Wahlkreis 12 für die Freien Demokraten antreten. Auch hier erhielten beide Kandidaten die größtmögliche Zustimmung der anwesenden Parteimitglieder.

 

Pandemie darf für Kinder nicht zur Bildungslücke werden!

Zur heutigen Protestaktion um 16 Uhr vor dem Bildungsministerium in der Werderstraße äußert sich die stellv. Landesvorsitzende und Landtagskandidatin der FDP Mecklenburg-Vorpommern, Sabine Enseleit:

"Wir müssen den Unterricht der Kinder endlich auf das bestmögliche Level bringen und den Stillstand an den Schulen beenden. Das ifo-Institut belegt jetzt das, was Eltern und Schülern schon seit Monaten klar ist: Der digitale Unterricht hat nicht funktioniert. Im Mittel kamen die Schülerinnen und Schüler nur auf zwei Stunden digitalen Unterricht pro Woche und wurden ansonsten mit Aufgaben abgespeist. Wir Freie Demokraten fordern daher, dass endlich wenigstens in den Kernfächern verpflichtend Videounterricht stattfindet. Außerdem müssen jetzt endlich Angebote gemacht werden, wie die Lernlücken geschlossen werden können. Hier hat die Landesregierung im letzten Jahr schon komplett versagt, das darf nicht noch einmal passieren. Von Lehramtsstudenten bis zu privaten Anbietern und digitalen Angeboten muss alles versucht werden, damit die Kinder weiter lernen können.
Auch der Lehrplan darf jetzt nicht in Stein gemeißelt werden, sondern muss hinsichtlich der Relevanz der einzelnen Themen hinterfragt werden. Wenn nicht alles aufgeholt werden kann, dann müssen klare Prioritäten gesetzt werden. Um die Kinder dabei nicht zu überfordern und weiter zusätzlichem Druck auszusetzen, muss auch der Notendruck verringert werden. Die Kinder sind in der aktuellen Situation schon genug belastet und dürfen nicht die Leidtragenden der Pandemie werden."

•    Verpflichtenden Videounterricht in den Kernfächern, solange Präsenzunterricht nicht möglich ist
•    Konzept und umfangreiches Angebot wie Lernlücken geschlossen werden
•    Lehrplan reduzieren und weg vom Notendruck


FDP Schwerin wählt auf ihrem Kreisparteitag neuen Vorstand

Am gestrigen Dienstagabend haben die Mitglieder der FDP Schwerin ihren Kreisvorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt.
Neuer Kreisvorsitzender ist der in Schwerin politisch erfahrene Frank Haacker. Stellvertreter sind Rechtsanwalt Joachim Heilborn und Polizeibeamter Dietmar Tackmann. Neuer Schatzmeister ist Michael Schmitz. Als Schriftführerin wurde Doreen Siegemund wiedergewählt. Als Beisitzer wurden in den Kreisvorstand Matthias Proske, Rainer Schiffel, Thomas Burmester und Oliver Nuss gewählt.

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FDP fordert Wachstumsmotor Hochschule Schwerin

Anlässlich der aktuellen Debatte über die Einrichtung einer staatlichen Hochschule in der Landeshauptstadt Schwerin erklärt der amt. Kreisvorsitzende Frank Haacker:

Gerade eine so defizile Frage, wie die Ansiedelung einer Hochschule in Schwerin sollte mit Vernunft und nicht mit Emotionen beantwortet werden. Natürlich kann argumentiert werden, dass eine Landeshauptstadt auch eine staatliche Hochschule haben sollte. Ob Schwerin aber nun eine Hochschule braucht oder nicht, sollte sich weder an Fragen der Fördermittelversorgung noch des Prestiges, sondern einzig am Bedarf orientieren.

Gibt es so einen Bedarf? Ja, sagt die ansässige Wirtschaft, die auf der Suche nach Fachkräften verzweifelt. Insbesondere die Ansiedelung der Bereiche Medizin-technik, Ernährungs- und Landwirtschaft, Energiewirtschaft, Biotechnologie und Gesundheitsmanagement wären in Schwerin gut aufgehoben. Die agrarisch geprägten Wirtschaftsstrukturen in Westmecklenburg würden sich in einer ent-sprechenden thematischen Ausrichtung wiederfinden und hätten bei der Suche ihrer zukünftigen Mitarbeiter kurze Dienstwege. Gleichzeitig würde durch die Fokussierung auf diese Studiengänge keine Konkurrenz zur Hochschule Wismar entstehen, welche sich auf wirtschafts- und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge spezialisiert hat.

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