Willkommen bei der FDP-Schwerin

 

Schwerin, die kleinste Hauptstadt Deutschlands, wurde vor fast 1000 Jahren (1018) erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1160 die Stadtrechte. Sie ist somit die älteste Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Da passt es gut, dass junge, moderne Liberale sich für diese Stadt engagieren. Schwerin hat ein Traumschloss, eine einmalige Residenzkulisse, ist begrünt durch zahlreiche Wälder und Parks und von ebenso vielen Gewässern umflutet. Die Förderung industrieller Ansiedlungen haben sich die Liberalen als wichtigste Aufgabe in ihren Aktionsplan notiert. Schwerin ist schön, lebendig, laut und bietet Jung und Alt ein tolles Lebensgefühl. Um noch mehr Menschen nach Schwerin zu holen, wollen wir mit modernen Wohngebieten differenzierten Wohnraum für jedes Einkommen schaffen.

 

Wir lieben unser schönes, junges und modernes Schwerin.

 

 

Der Kreisvorstand  FDP Schwerin



Amateursport braucht dringend Öffnungsperspektive FDP ruft zu Kundgebung auf dem Alten Garten

Der Schweriner Kreisverband der FDP ruft für Samstag, den 20. März 2021, um 14 Uhr, zu einer Kundgebung auf dem Alten Garten Schwerin auf.

Während für viele Bereiche des öffentlichen Lebens bereits breite Debatten über eine Öffnungsperspektive entbrannt sind, kommt der Amateursport momentan noch zu kurz. Der designierte Direktkandidat für den Schweriner Wahlkreis II, Dietmar Tackmann, fordert eine Perspektive für den Amateursport:
„Der Beitrag, den der Sport für unsere Gesellschaft leistet und der uns momentan verloren geht, wird von der Landesregierung erheblich unterschätzt und in den Öffnungsplänen nicht ausreichend beachtet. Sowohl für die Kinder und Jugendlichen bietet Sport einen wichtigen Ausgleich neben der Schule und gerade nach monatelangen Lockdowns darf hier die Freude an der Bewegung nicht verloren gehen.
Doch auch für alle Erwachsenen muss es jetzt eine Perspektive geben, auch um die Vereine zu unterstützen. Im Sport gelten schon immer klare Regeln, warum sollten die dann geltenden Corona-Auflagen nicht ebenso umgesetzt werden können?
Als Kreisverband wollen wir das Thema in Schwerin präsent machen und ein Zeichen für den Amateursport setzen. Wir freuen uns über zahlreiche Unterstützung und spannende Gespräche.“

FDP Schwerin fordert einheitliches Hygienekonzept für die Landeshauptstadt mit Unterstützung der Luca App

Schwerin. Zu kommenden Öffnungsperspektiven im Zusammenhang mit der Ministerpräsidentenkonferenz am 03.03.2021 äußert sich der  Stadtvertreter Christoph Richter:

„Wir Freie Demokraten befürworten die Vorbereitungen der Landeshauptstadt Schwerin zur Einführung der Corona-Nachverfolgungsapp „Luca“. Diese sollte allen Interessierten wie Einzelhandel, Gastronomen oder Veranstaltern kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.
Nachdem von Seiten der Verwaltung Nachverfolgung an mancher Stelle noch mit Papier und Faxgerät erfolgt, gibt es jetzt eine digitale Alternative, die zudem einen deutlich besseren Datenschutz gewährleistet. Mit der digitalen Registrierung hat jeder die Möglichkeit zur Kontaktnachverfolgung beizutragen und somit an einem schnelleren Ende der Pandemie mitzuwirken.

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Die Landesregierung MV lässt die Amateursportler links liegen

Für rund 260.678 Mitglieder in Vereinen und Verbänden in MV, ist die derzeitige Situation kaum noch erträglich. Dabei geht es nicht nur um den Sport oder die körperliche Aktivität, sondern auch um das soziale Miteinander.
„Während sich in Bussen und Bahnen die Menschen dicht an dicht drängen, dürfen unsere Kinder mit Abstand und an der frischen Luft keinen Sport treiben. Das ist absurd und unverhältnismäßig. Sport und Bewegung sind für Heranwachsende enorm wichtig, schon jetzt leiden die Kinder massiv an den Folgen des Bewegungs- und Kontaktmangels. Die Landesregierung ist gefordert, hier jetzt endlich ein Konzept vorzulegen, wie Sport wieder ermöglicht werden kann!“, so Dietmar Tackmann, stellv. Vorsitzender der FDP Schwerin, stellvertretender Vorsitzender des Stadtelternrates Schwerin sowie selbst Vater von vier Kindern.

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FDP Schwerin unterstützt Fahrradwegeausbau mit Auflagen

„Wir unterstützen den Ausbau von Fahrradwegen entlang der städtischen Gewässer, um den Freizeitwert zu steigern und die Landeshauptstadt für Bürger und Besucher noch attraktiver zu machen“, sagt der verkehrspolitische Sprecher und stellv. Kreisvorsitzende der FDP Schwerin, Dietmar Tackmann.
„Der Ausbau darf aber nicht einseitig zu Gunsten der Radfahrer erfolgen, auch den Fußgängern müssen sichere Wege vorbehalten werden“, ergänzt Tackmann.
Gerade der unlängst fertiggestellte, befestigte und befahrbare Weg am Westufer des Lankower Sees degradiere die Fußgänger. Durch die hügelige Landschaft erreichen die Fahrradfahrer verantwortungslose Geschwindigkeiten und gefährden die Fußgänger, die den Weg nutzen.

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FDP Schwerin wählt auf ihrem Kreisparteitag neuen Vorstand

Am gestrigen Dienstagabend haben die Mitglieder der FDP Schwerin ihren Kreisvorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt.
Neuer Kreisvorsitzender ist der in Schwerin politisch erfahrene Frank Haacker. Stellvertreter sind Rechtsanwalt Joachim Heilborn und Polizeibeamter Dietmar Tackmann. Neuer Schatzmeister ist Michael Schmitz. Als Schriftführerin wurde Doreen Siegemund wiedergewählt. Als Beisitzer wurden in den Kreisvorstand Matthias Proske, Rainer Schiffel, Thomas Burmester und Oliver Nuss gewählt.

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FDP fordert Wachstumsmotor Hochschule Schwerin

Anlässlich der aktuellen Debatte über die Einrichtung einer staatlichen Hochschule in der Landeshauptstadt Schwerin erklärt der amt. Kreisvorsitzende Frank Haacker:

Gerade eine so defizile Frage, wie die Ansiedelung einer Hochschule in Schwerin sollte mit Vernunft und nicht mit Emotionen beantwortet werden. Natürlich kann argumentiert werden, dass eine Landeshauptstadt auch eine staatliche Hochschule haben sollte. Ob Schwerin aber nun eine Hochschule braucht oder nicht, sollte sich weder an Fragen der Fördermittelversorgung noch des Prestiges, sondern einzig am Bedarf orientieren.

Gibt es so einen Bedarf? Ja, sagt die ansässige Wirtschaft, die auf der Suche nach Fachkräften verzweifelt. Insbesondere die Ansiedelung der Bereiche Medizin-technik, Ernährungs- und Landwirtschaft, Energiewirtschaft, Biotechnologie und Gesundheitsmanagement wären in Schwerin gut aufgehoben. Die agrarisch geprägten Wirtschaftsstrukturen in Westmecklenburg würden sich in einer ent-sprechenden thematischen Ausrichtung wiederfinden und hätten bei der Suche ihrer zukünftigen Mitarbeiter kurze Dienstwege. Gleichzeitig würde durch die Fokussierung auf diese Studiengänge keine Konkurrenz zur Hochschule Wismar entstehen, welche sich auf wirtschafts- und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge spezialisiert hat.

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