Willkommen bei der FDP-Schwerin

 

Schwerin, die kleinste Hauptstadt Deutschlands, wurde vor fast 1000 Jahren (1018) erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1160 die Stadtrechte. Sie ist somit die älteste Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Da passt es gut, dass junge, moderne Liberale sich für diese Stadt engagieren. Schwerin hat ein Traumschloss, eine einmalige Residenzkulisse, ist begrünt durch zahlreiche Wälder und Parks und von ebenso vielen Gewässern umflutet. Die Förderung industrieller Ansiedlungen haben sich die Liberalen als wichtigste Aufgabe in ihren Aktionsplan notiert. Schwerin ist schön, lebendig, laut und bietet Jung und Alt ein tolles Lebensgefühl. Um noch mehr Menschen nach Schwerin zu holen, wollen wir mit modernen Wohngebieten differenzierten Wohnraum für jedes Einkommen schaffen.

 

Wir lieben unser schönes, junges und modernes Schwerin.

 

 

Der Kreisvorstand  FDP Schwerin



Terminhinweis

"Das Böse ist uns doch viel näher" Antisemitismus - Damals und Heute

Mittwoch, 5. September 2018 19:00 - 21:00 Uhr
Aula der Volkshochschule Schwerin

 

 

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Maßnahmen gegen Ghettoisierung in Schwerin mit Augenmaß durchführen

Sozialen Wohnungsbau nicht als einziges Heilmittel verstehen

Schwerin. In der kommenden Sondersitzung der Stadtvertretung, die am 12. November 2018 stattfindet, wird das Thema „Schaffung von Sozialem Wohnraum“ eine maßgebende Rolle spielen. Die FDP Schwerin stellt fest, dass bei ca. 4.000 leerstehenden Wohneinheiten in der Landeshauptstadt Schwerin der Ruf nach Schaffung von sozialem Wohnraum durch Steuermittel absurd erscheint. Hierzu erklärt der amt. Vorstandsvorsitzende der FDP Schwerin Frank Haacker: „Die Höhe der Miete bestimmt sich nach Angebot und Nachfrage. Momentan besteht eine hohe Nachfrage im Bereich der Innenstadt. Die Aufgabe der Landeshauptstadt besteht nun darin, die Voraussetzungen für weiteren zügigen Wohnungsbau in diesen Bereichen zu schaffen, um den Wohnungsmarkt zu entlasten. Allerdings könnte hier sozialer Wohnungsbau den sozialen Frieden erheblich stören. Es verbreite zudem die Illusion einer Berechtigung auf eine Wohnung mit einer vom Staat subventionierten „Kostenmiete".

Wir Liberalen fordern eine ehrliche Debatte zum Thema Segregation bzw. Ghettoisierung. Insbesondere die Stadtteile Großer Dreesch (Dreesch I) und Weststadt sind gute Beispiele in Sachen Segregation. Nun gilt es weniger attraktive Stadtteile aufzuwerten und hochwertigen Eigenheim- und Wohnungsbau zu zulassen. Für den Innenstadtbereich kann ein sachgerecht ausgestaltetes Wohngeld für Mieter in angemessener Größe und Mietpreis eine bessere Alternative als der soziale Wohnungsbau sein.

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Kreisvorstandssitzung im Oktober

Am 30. Oktober trafen sich die Mitglieder des Kreisvorstandes Schwerin zu ihrer regulären Vorstandssitzung. Ein Schwerpunkt der Sitzung war die Vorbereitung der Kommunalwahl 2019. 

 

Unsere nächsten Termine sind:

 

21.11., 19 Uhr, Freidenkerclub im Jo21

Thema: Diskussion zu Wahlkampfthemen“

 

28.11., 19 Uhr, mitgliederoffene Kreisvorstandssitzung

 

12.12., 17:30 Uhr, mitgliederoffene Kreisvorstandssitzung mit anschließendem Weihnachtsmarktbesuch

 

27.12., 19 Uhr, liberaler Dämmerschoppen

 

16.01.19, 19 Uhr, Kreismitgliederversammlung 

 


Schülerbeförderung rechtssicher gestalten!

Eltern, Schüler und Schulkonferenzen einbeziehen!
 
Zu den anhaltenden Diskussionen über die Schuleingangsbezirke und die damit zusammenhängende Schülerbeförderung in Schwerin erklärt der FDP-Stadtvertreter Stev Ötinger:
 
Statt über die Köpfe von Schülern und Eltern hinweg Fakten zu schaffen, sollten die Verantwortlichen der Stadtverwaltung endlich  rechtssichere und genehmigungsfähige Satzungen unter Anhörung der Betroffenen und Einbeziehung des Landes schaffen.
 
Jeder weitere Monat ohne rechtlich saubere  Regelungen für die Schülerbeförderung in Schwerin schafft verständlicherweise weiteren Unmut und Ärger. Eltern erwarten zu Recht saubere Lösungen. Eine weitere Blamage der Stadtverwaltung bei diesem Thema sollte vermieden werden. 
 

 

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Neugründung des Kita-Stadtelternrates ist begrüßenswert! Transparenz und Beteiligung der Kita-Elternvertretungen schaffen Vertrauen!

Zur Neugründung des Kita-Stadtelternrates Schwerin erklärt der FDP-Stadtvertreter, Stev Ötinger: 
  
Ich begrüße die Neugründung des Kita-Stadtelternrates sehr. Nur mit den Eltern und nicht gegen sie gelingt Kita. Der Kita-Stadtelternrat kann der Verwaltung und den Stadtvertretern wertvolle Impulse und Anregungen bei Entscheidungsfindungen geben. Das sollte genutzt werden. 
 

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