Willkommen bei der FDP-Schwerin

 

Schwerin, die kleinste Hauptstadt Deutschlands, wurde vor fast 1000 Jahren (1018) erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1160 die Stadtrechte. Sie ist somit die älteste Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Da passt es gut, dass junge, moderne Liberale sich für diese Stadt engagieren. Schwerin hat ein Traumschloss, eine einmalige Residenzkulisse, ist begrünt durch zahlreiche Wälder und Parks und von ebenso vielen Gewässern umflutet. Die Förderung industrieller Ansiedlungen haben sich die Liberalen als wichtigste Aufgabe in ihren Aktionsplan notiert. Schwerin ist schön, lebendig, laut und bietet Jung und Alt ein tolles Lebensgefühl. Um noch mehr Menschen nach Schwerin zu holen, wollen wir mit modernen Wohngebieten differenzierten Wohnraum für jedes Einkommen schaffen.

 

Wir lieben unser schönes, junges und modernes Schwerin.

 

 

Der Kreisvorstand  FDP Schwerin



Die Schweriner FDP bittet zum 13. Mal zum kreativen Malwettbewerb der Kinder aus Schwerin und Umgebung

Das Motto in diesem Jahr: „Wie zeigt sich der Frühling in der Natur?“ 

 

Abgabetermin ist der 17. Mai 2019 

 

Der Kindermalwettbewerb der Schweriner FDP ist mittlerweile schon eine gute Tradition geworden. Mitmachen können alle Kinder bis 12 Jahre.

Besonders ansprechen möchten wir die KITA’s, TAGESMÜTTER und GRUNDSCHULEN. Sie alle sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. 

 

 

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FDP Schwerin wählt auf ihrem Kreisparteitag neuen Vorstand

Am gestrigen Dienstagabend haben die Mitglieder der FDP Schwerin ihren Kreisvorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt.
Neuer Kreisvorsitzender ist der in Schwerin politisch erfahrene Frank Haacker. Stellvertreter sind Rechtsanwalt Joachim Heilborn und Polizeibeamter Dietmar Tackmann. Neuer Schatzmeister ist Michael Schmitz. Als Schriftführerin wurde Doreen Siegemund wiedergewählt. Als Beisitzer wurden in den Kreisvorstand Matthias Proske, Rainer Schiffel, Thomas Burmester und Oliver Nuss gewählt.

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FDP fordert Wachstumsmotor Hochschule Schwerin

Anlässlich der aktuellen Debatte über die Einrichtung einer staatlichen Hochschule in der Landeshauptstadt Schwerin erklärt der amt. Kreisvorsitzende Frank Haacker:

Gerade eine so defizile Frage, wie die Ansiedelung einer Hochschule in Schwerin sollte mit Vernunft und nicht mit Emotionen beantwortet werden. Natürlich kann argumentiert werden, dass eine Landeshauptstadt auch eine staatliche Hochschule haben sollte. Ob Schwerin aber nun eine Hochschule braucht oder nicht, sollte sich weder an Fragen der Fördermittelversorgung noch des Prestiges, sondern einzig am Bedarf orientieren.

Gibt es so einen Bedarf? Ja, sagt die ansässige Wirtschaft, die auf der Suche nach Fachkräften verzweifelt. Insbesondere die Ansiedelung der Bereiche Medizin-technik, Ernährungs- und Landwirtschaft, Energiewirtschaft, Biotechnologie und Gesundheitsmanagement wären in Schwerin gut aufgehoben. Die agrarisch geprägten Wirtschaftsstrukturen in Westmecklenburg würden sich in einer ent-sprechenden thematischen Ausrichtung wiederfinden und hätten bei der Suche ihrer zukünftigen Mitarbeiter kurze Dienstwege. Gleichzeitig würde durch die Fokussierung auf diese Studiengänge keine Konkurrenz zur Hochschule Wismar entstehen, welche sich auf wirtschafts- und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge spezialisiert hat.

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Schülerbeförderung rechtssicher gestalten!

Eltern, Schüler und Schulkonferenzen einbeziehen!
 
Zu den anhaltenden Diskussionen über die Schuleingangsbezirke und die damit zusammenhängende Schülerbeförderung in Schwerin erklärt der FDP-Stadtvertreter Stev Ötinger:
 
Statt über die Köpfe von Schülern und Eltern hinweg Fakten zu schaffen, sollten die Verantwortlichen der Stadtverwaltung endlich  rechtssichere und genehmigungsfähige Satzungen unter Anhörung der Betroffenen und Einbeziehung des Landes schaffen.
 
Jeder weitere Monat ohne rechtlich saubere  Regelungen für die Schülerbeförderung in Schwerin schafft verständlicherweise weiteren Unmut und Ärger. Eltern erwarten zu Recht saubere Lösungen. Eine weitere Blamage der Stadtverwaltung bei diesem Thema sollte vermieden werden. 
 

 

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Neugründung des Kita-Stadtelternrates ist begrüßenswert! Transparenz und Beteiligung der Kita-Elternvertretungen schaffen Vertrauen!

Zur Neugründung des Kita-Stadtelternrates Schwerin erklärt der FDP-Stadtvertreter, Stev Ötinger: 
  
Ich begrüße die Neugründung des Kita-Stadtelternrates sehr. Nur mit den Eltern und nicht gegen sie gelingt Kita. Der Kita-Stadtelternrat kann der Verwaltung und den Stadtvertretern wertvolle Impulse und Anregungen bei Entscheidungsfindungen geben. Das sollte genutzt werden. 
 

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