Willkommen bei der FDP-Schwerin

 

Schwerin, die kleinste Hauptstadt Deutschlands, wurde vor fast 1000 Jahren (1018) erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1160 die Stadtrechte. Sie ist somit die älteste Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Da passt es gut, dass junge, moderne Liberale sich für diese Stadt engagieren. Schwerin hat ein Traumschloss, eine einmalige Residenzkulisse, ist begrünt durch zahlreiche Wälder und Parks und von ebenso vielen Gewässern umflutet. Die Förderung industrieller Ansiedlungen haben sich die Liberalen als wichtigste Aufgabe in ihren Aktionsplan notiert. Schwerin ist schön, lebendig, laut und bietet Jung und Alt ein tolles Lebensgefühl. Um noch mehr Menschen nach Schwerin zu holen, wollen wir mit modernen Wohngebieten differenzierten Wohnraum für jedes Einkommen schaffen.

 

Wir lieben unser schönes, junges und modernes Schwerin.

 

 

Der Kreisvorstand  FDP Schwerin



Kita-Betreuung ab dem 11.01.2021 Erzieher/innen schutzlos ausgeliefert

Nach mehreren Pressemitteilungen und Medienberichten der Landesregierung MV, sollen ab dem 11.01.2021 alle Kindertagesstätten in MV (Krippe, Kindergar-ten, Hort) weiterhin geöffnet bleiben. Einzige Veränderung ist die Notwendig-keit eine Selbstauskunft auszufüllen, was jedoch ab Montag jedem Elternteil ermöglicht seine Kinder in die Kitas zu bringen.
Obwohl es wichtig ist, Betreuungsangebote bereitzustellen, darf der Infektions-schutz in den Kitas nicht vernachlässigt werden, so Dietmar Tackmann (desig-nierter Kandidat zur Landtagswahl).
Wir haben deshalb den Kontakt mit mehreren Kita-Leiterinnen aufgenommen.
Tackmann sieht hier ebenso wie die Kita-Leiterinnen eine erhebliche Gefähr-dung für unsere Erzieher und Erzieherinnen, sobald ab dem 11.01. die Auslas-tung wieder auf 90-95% ansteigen wird und damit die Auslastung von vor der Pandemie erreicht.
Dabei ist ein erhöhter Schutz unserer Erzieher und Erzieherinnen, etwa in Form von FFP2 Masken, nicht oder nur teilweise und sehr gering für den Notfall vor-handen. Die Regelung zur Ausgabe von FFP2 Masken verhindert zudem eine Abgabe an Masken an die Erzieherinnen und Erzieher, da diese keine Bezugs-scheine erhalten.
Von dem Dank den Ministerin Drese den Erzieherinnen und Erzieher ausspricht, können diese sich zumindest keine FFP2 Masken kaufen.

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Grüne fordern Mindestlohn - Wasser predigen und Wein trinken

Mit dem bevorstehenden Wahljahr 2021 positionieren sich auch in Schwerin die Parteien mit ihren Forderungen. Die Grünen MV fordern hier unter anderem einen Mindestlohn von 12 €. Gleichzeitig sind sie nicht bereit diese Forderung bei sich selbst in die Praxis umzusetzen: In ihrer Stellenausschreibung (Schweriner Blitz Zeitung vom 13.12.2020, Seite 6) für einen Wahlkampfkoordinator 2021 bieten sie auf 450 € Basis bei 10 Wochenstunden einen Stundenlohn von unter den genannten 12 Euro.

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Die FDP Schwerin begrüßt die Beschlussfassung des Haushalts mit den Stimmen der FDP-Stadtvertreter

Nach langen Vorberatungen der Stadtvertreter wurde der Doppelhaushalt 2021/2022 mit den Stimmen der Stadtvertreter der FDP am Montag beschlossen.
Liberale Schwerpunkte, wie Bildung und Digitalisierung sowie Förderung der Wirtschaft durch Erhöhung des Budgets für die Stadtmarketinggesellschaft haben wir im Haushalt verankern können. Zudem kommt der Finanzhaushalt ohne ein Defizit aus.
Dagegen ist die Stimmenenthaltung der SPD-Fraktion nicht nachvollziehbar und nach Ansicht des FDP-Kreisvorsitzenden Frank Haacker unverantwortlich. Am Doppelhaushalt hat auch die überwiegend von der SPD geführten Stadtverwaltung maßgeblich mitgewirkt. Mit ihrer Enthaltung riskierte die SPD wichtige und zeitnahe Investitionen der Landeshauptstadt, insbesondere im Bereich der Bildung.

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Stadtmuseum Schwerin

Zur Suche nach einem geeigneten Standort für ein neues Stadtmuseum äußert sich der stellvertretende Kreisvorsitzende Dietmar Tackmann (FDP):
„Um das kulturelle Leben in unserer Stadt zu stärken, ist ein neues Stadtmuseum der richtige Schritt. Jetzt wollen wir diese Entscheidung auch bestmöglich umgesetzt sehen und fordern daher einen Neubau auf Grundlage der Standortbetrachtung des Kulturbüros. Mit dem Parkplatz am Schlachtermarkt steht für den Neubau auch eine geeignete Fläche zur Verfügung, die mehrere Vorteile gegenüber einer Sanierung des Haus Landesrabbiner Holdheim Straße 7 aufweist.
Obwohl seit Jahrzehnten versucht wird die leerstehende Fläche am Schlachtermarkt zu bebauen, ist es bisher nicht gelungen. Mit einem Museumsneubau haben wir jetzt die Chance hier ein weiteres Highlight zu schaffen.

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FDP Schwerin wählt auf ihrem Kreisparteitag neuen Vorstand

Am gestrigen Dienstagabend haben die Mitglieder der FDP Schwerin ihren Kreisvorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt.
Neuer Kreisvorsitzender ist der in Schwerin politisch erfahrene Frank Haacker. Stellvertreter sind Rechtsanwalt Joachim Heilborn und Polizeibeamter Dietmar Tackmann. Neuer Schatzmeister ist Michael Schmitz. Als Schriftführerin wurde Doreen Siegemund wiedergewählt. Als Beisitzer wurden in den Kreisvorstand Matthias Proske, Rainer Schiffel, Thomas Burmester und Oliver Nuss gewählt.

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FDP fordert Wachstumsmotor Hochschule Schwerin

Anlässlich der aktuellen Debatte über die Einrichtung einer staatlichen Hochschule in der Landeshauptstadt Schwerin erklärt der amt. Kreisvorsitzende Frank Haacker:

Gerade eine so defizile Frage, wie die Ansiedelung einer Hochschule in Schwerin sollte mit Vernunft und nicht mit Emotionen beantwortet werden. Natürlich kann argumentiert werden, dass eine Landeshauptstadt auch eine staatliche Hochschule haben sollte. Ob Schwerin aber nun eine Hochschule braucht oder nicht, sollte sich weder an Fragen der Fördermittelversorgung noch des Prestiges, sondern einzig am Bedarf orientieren.

Gibt es so einen Bedarf? Ja, sagt die ansässige Wirtschaft, die auf der Suche nach Fachkräften verzweifelt. Insbesondere die Ansiedelung der Bereiche Medizin-technik, Ernährungs- und Landwirtschaft, Energiewirtschaft, Biotechnologie und Gesundheitsmanagement wären in Schwerin gut aufgehoben. Die agrarisch geprägten Wirtschaftsstrukturen in Westmecklenburg würden sich in einer ent-sprechenden thematischen Ausrichtung wiederfinden und hätten bei der Suche ihrer zukünftigen Mitarbeiter kurze Dienstwege. Gleichzeitig würde durch die Fokussierung auf diese Studiengänge keine Konkurrenz zur Hochschule Wismar entstehen, welche sich auf wirtschafts- und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge spezialisiert hat.

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