Willkommen bei der FDP-Schwerin

 

Schwerin, die kleinste Hauptstadt Deutschlands, wurde vor fast 1000 Jahren (1018) erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1160 die Stadtrechte. Sie ist somit die älteste Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Da passt es gut, dass junge, moderne Liberale sich für diese Stadt engagieren. Schwerin hat ein Traumschloss, eine einmalige Residenzkulisse, ist begrünt durch zahlreiche Wälder und Parks und von ebenso vielen Gewässern umflutet. Die Förderung industrieller Ansiedlungen haben sich die Liberalen als wichtigste Aufgabe in ihren Aktionsplan notiert. Schwerin ist schön, lebendig, laut und bietet Jung und Alt ein tolles Lebensgefühl. Um noch mehr Menschen nach Schwerin zu holen, wollen wir mit modernen Wohngebieten differenzierten Wohnraum für jedes Einkommen schaffen.

 

Wir lieben unser schönes, junges und modernes Schwerin.

 

 

Der Kreisvorstand  FDP Schwerin



Terminhinweis

"Das Böse ist uns doch viel näher" Antisemitismus - Damals und Heute

Mittwoch, 5. September 2018 19:00 - 21:00 Uhr
Aula der Volkshochschule Schwerin

 

 

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Jahresempfang FDP M-V

Sommertour der FDP Schwerin

Die Schweriner Liberalen haben sich vor einigen Tagen vor Ort ein Bild über die Maßnahmen der Landeshauptstadt Schwerin am Ostorfer See gemacht. Mit dem Fahrrad ging es ufernah einmal um den See. Die Lokalpolitiker wollten sich ein Bild von der Krösnitz, den Baumaßnahmen am Ufer Nähe Rosenstraße, dem Zugang zum See im Erholungsgebiet Am Win-kel und der aktuellen Situation Am Dwang machen. Zum Abschluss der Radtour gab es ein Gespräch mit der Inhaberin M. Dahlmann von der Frei-zeitanlage Kaspelwerder.
Hierzu erklärt Frank Haacker (FDP): „Der Ostorfer See ist touristisch ein Geheimtipp. Gerade für die Schwerinerinnen und Schweriner dient er mit den Kleingartenanlagen, Boots- und Wochenendhäusern der Naherholung und Freizeitgestaltung. Statt einen teuren Radweg zwischen Dwang und Krösnitz zu bauen, wäre das Geld zur behutsamen Weiterentwicklung besser angelegt."
Nach Ansicht der Liberalen wären der Ausbau und die Unterstützung der Freizeitanlagen auf der Krösnitz und Kaspelwerder wünschenswert. Auch der Weg am Stadtwald zwischen dem TGZ und der Wochenendsiedlung Am Winkel verdiene seitens der Stadt mehr Aufmerksamkeit.


Schülerbeförderung rechtssicher gestalten!

Eltern, Schüler und Schulkonferenzen einbeziehen!
 
Zu den anhaltenden Diskussionen über die Schuleingangsbezirke und die damit zusammenhängende Schülerbeförderung in Schwerin erklärt der FDP-Stadtvertreter Stev Ötinger:
 
Statt über die Köpfe von Schülern und Eltern hinweg Fakten zu schaffen, sollten die Verantwortlichen der Stadtverwaltung endlich  rechtssichere und genehmigungsfähige Satzungen unter Anhörung der Betroffenen und Einbeziehung des Landes schaffen.
 
Jeder weitere Monat ohne rechtlich saubere  Regelungen für die Schülerbeförderung in Schwerin schafft verständlicherweise weiteren Unmut und Ärger. Eltern erwarten zu Recht saubere Lösungen. Eine weitere Blamage der Stadtverwaltung bei diesem Thema sollte vermieden werden. 
 

 

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Neugründung des Kita-Stadtelternrates ist begrüßenswert! Transparenz und Beteiligung der Kita-Elternvertretungen schaffen Vertrauen!

Zur Neugründung des Kita-Stadtelternrates Schwerin erklärt der FDP-Stadtvertreter, Stev Ötinger: 
  
Ich begrüße die Neugründung des Kita-Stadtelternrates sehr. Nur mit den Eltern und nicht gegen sie gelingt Kita. Der Kita-Stadtelternrat kann der Verwaltung und den Stadtvertretern wertvolle Impulse und Anregungen bei Entscheidungsfindungen geben. Das sollte genutzt werden. 
 

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