Stichwahl in Schwerin: Für einen wirtschaftlich starken und handlungsfähigen Neustart

Schwerins Stadtpräsident Sebastian Ehlers (CDU) hat den ersten Durchgang bei der Wahl zum Oberbürgermeister klar für sich entschieden. Mehr als jeder dritte Wähler will, dass der 43-Jährige das Ruder in der Landeshauptstadt übernimmt. Damit liegt er deutlich vor seiner Konkurrentin Mandy Pfeifer (SPD). Als Freie Demokraten geben wir die klare Empfehlung ab, Ehlers auch bei der Stichwahl am 26. April zu unterstützen.

In den vergangenen knapp zwei Jahrzehnten ist es nicht gelungen, Schwerins Potenziale in ausreichendem Maße zu nutzen. Die Verschuldung ist dramatisch gestiegen. Viele Gewerbetreibende empfinden die aktuelle Steuer- und Abgabenlast als Hemmnis für Investitionen und Wachstum. Unternehmen zeigen sich bei einer möglichen Neuansiedlung sehr zurückhaltend. Politische Entscheidungen der vergangenen Jahre – etwa rund um das Stadthaus – haben zu erheblichen Irritationen und Vertrauensverlusten geführt.

Von Sebastian Ehlers erhoffen wir uns eine Konsolidierung der schwer angeschlagenen städtischen Finanzen, die aus unserer Sicht auch mit einer personellen Restrukturierung der aufgeblähten Verwaltung einhergehen muss. Zudem erwarten wir ein Ende der fortwährenden Gängelung von Arbeitgebern und Gewerbetreibenden. Auch das offensichtliche Gegeneinander von Rathausspitze und Stadtparlament muss aufhören. Schwerin verfügt über enormes Potenzial – landschaftlich, kulturell und vor allem durch die Menschen, die hier leben und arbeiten. Mit Sebastian Ehlers sehen wir die Chance, dieses Potenzial künftig verantwortungsvoll, wirtschaftsnah und gemeinsam zu entfalten.

Auch Lars Schubert, spricht sich ebenfalls für eine Unterstützung Sebastian Ehlers in der Stichwahl aus. „Wir brauchen eine zukunftsfähige Entwicklung für Schwerin, die Bildung stärkt und wirtschaftliches Potential erschließt“, so Schubert.